COPD: Wie schütze ich mich vor „wintertypischen“ Infekten?

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COPD: Wie schütze ich mich vor „wintertypischen“ Infekten?

Die beste Ausrede, sich jetzt in die eigenen vier Wände zurückzuziehen, lautet: Es ist zu kalt und dunkel draußen. Doch gerade jetzt muss viel frische Luft und Bewegung sowie ein achtsamer Blick auf den Speisezettel auf dem Tagesplan stehen, denn COPD-Erkrankte sind für „wintertypische“ Infekte der Atemwege besonders anfällig.

Damit unser Körper den Kampf mit Viren und Bakterien aufnehmen kann, benötigen wir ein starkes Immunsystem. Damit sind wir am besten gegen Erkältungen oder grippale Infekte geschützt. Dazu braucht der Körper Tageslicht, um Vitamin D und Serotonin, das sogenannte „Glückshormon“, zu bilden, Bewegung, um den Kreislauf in Schwung zu bringen und die Organe mit Sauerstoff zu versorgen, sowie Ruhe, um den Zellen Zeit zum Regenieren zu geben. Mit ein paar einfachen Tipps halten Sie das Immunsystem fit und Krankheitserreger haben keine Chance.

Damit unser Körper den Kampf mit Viren und Bakterien aufnehmen kann, benötigen wir ein starkes Immunsystem. Damit sind wir am besten gegen Erkältungen oder grippale Infekte geschützt. Dazu braucht der Körper Tageslicht, um Vitamin D und Serotonin, das sogenannte „Glückshormon“, zu bilden, Bewegung, um den Kreislauf in Schwung zu bringen und die Organe mit Sauerstoff zu versorgen, sowie Ruhe, um den Zellen Zeit zum Regenieren zu geben. Mit ein paar einfachen Tipps halten Sie das Immunsystem fit und Krankheitserreger haben keine Chance.

TIPP 1: Es ist noch nicht zu spät für den Winterschlaf!

In der kalten Jahreszeit dürfen Sie durchaus ein wenig mehr Schlaf tanken als im Sommer. Die Faustregel für Erwachsene lautet: mindestens sieben Stunden und am besten noch vor Mitternacht damit beginnen. Tägliche, gleichbleibende Rituale vor dem Zubettgehen stimmen den Körper optimal auf die Ruhephase ein.

 

TIPP 2: Alles eine Frage der Einstellung

Viele Menschen haben im Winter wenig Lust aktiv zu sein. Doch: Vitalität und Lebenskraft sind keine Frage des Wetters oder der Temperatur, sondern lediglich der Einstellung. Packen Sie sich warm ein und starten Sie einen flotten Spaziergang. Sie werden rasch merken, dass sich die Laune hebt und Ihre Lust, aktiv zu bleiben, steigt.

Überlegen Sie, was Sie im Sommer gerne unternehmen und suchen Sie sich das passende Gegenstück für den Winter.

 

TIPP 3: Gut essen und Vitamine tanken

Eine ausgewogene Ernährung darf nicht von der Jahreszeit abhängig sein. Dennoch kann mit dem passenden Speisplan einem starken Immunsystem kräftig nachgeholfen werden. Viel Obst und Gemüse liefern dem Körper wichtige Nährstoffe, die für die Abwehrkräfte von entscheidender Bedeutung sind. Suchen Sie im Supermarkt saisonales Gemüse und probieren Sie neue Rezepte aus. Viele Lebensmittel enthalten Wirkstoffe, die dem Körper guttun oder sogar glücksstimulierend sind. Gesundes Essen muss keineswegs langweilig schmecken!

 

TIPP 4: Bleiben Sie in Bewegung

Sie müssen nicht gleich ein Spitzensportler werden – sorgen Sie für Aktivitäten, die Ihrem Fitnesslevel entsprechen. Jede Bewegung steigert die Zahl der weißen Blutkörperchen – sie sind im Wesentlichen für die Immunabwehr verantwortlich. Gleichzeitig kommt der Kreislauf in Schwung und die Milz und Lymphknoten, die ebenfalls wichtige Bausteine für eine gute Abwehr von Krankheitserregern sind, werden besser durchblutet und damit leistungsfähiger.

 

TIPP 5: Händewaschen hilft!

Unsere Hände sind laufend mit anderen Menschen oder Gegenständen in Kontakt: Türgriffe, Stiegengeländer oder Einkaufswagerl. Überall lauern Bakterien und Viren. Waschen Sie sich daher gerade in der Schnupfenzeit mehrmals täglich gründlich die Hände. Dazu braucht es Seife, die auch zwischen den Fingern für mindestens eine halbe Minute verrieben werden soll

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