Stress & Entspannung

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Leben mit COPD und Asthma

Stress reduzieren!

Wer unter Stress leidet, kann oft „nicht mehr richtig durchatmen“. Bei Patienten mit COPD oder Asthma kann man dies durchaus wörtlich nehmen: Oft wird zum Beispiel Asthma bei Stress schlimmer. Deshalb ist es von größter Bedeutung, Stress zu reduzieren!

Asthma und Stress – eine schlechte Kombination

Der Begriff „Stress“ stammt aus dem Englischen und bedeutet „Druck“ oder „Anspannung“. Stress kann körperlicher oder seelischer Natur sein (oder beides) und aus den unterschiedlichsten Gründen entstehen: Äußere Faktoren wie Hitze, Kälte oder Schmerz verursachen ebenso Stress wie eine belastende berufliche Situation oder eine unharmonische Partnerschaft. Jeder Mensch kennt Stress und viele leiden darunter, oft mit schwerwiegenden Folgen für die Gesundheit. Menschen mit Lungenkrankheiten spüren den Stress sehr schnell körperlich: Sie merken, wie Druck, Anspannung und Unruhe die Atmung belasten. Wie eng der Zusammenhang zwischen Atmung und Stress ist, zeigt sich auch daran, dass fast alle Entspannungstechniken intensiv mit dem Atem arbeiten. Umso passender ist das Erlernen solcher Techniken auch für Patienten mit Asthma oder COPD.

COPD/Asthma und Stress – Entspannungstechniken helfen!

Manchmal lässt sich Stress nur durch eine Änderung der äußeren Umstände beseitigen. Sehr oft ist es aber auch die innere Einstellung oder unsere Reaktion auf Anforderungen, die geändert werden können. Wichtige Hilfen leisten dazu Entspannungstechniken wie beispielsweise Progressive Muskelentspannung, Autogenes Training oder Meditation. Die Grundzüge dieser Techniken können sehr schnell erlernt und dann jederzeit alleine zu Hause oder auch in der Gruppe eingesetzt werden. Autogenes Training arbeitet vor allem mit inneren Bildern und formelhaften Vorstellungen. Auch der ruhige und tiefe Atem spielt eine große Rolle, was für Asthmapatienten sehr wichtig ist. Progressive Muskelentspannung ist etwas körperlicher ausgelegt und arbeitet mit der gezielten An- und Entspannung von Muskelgruppen. Mit der Entspannung des Körpers geht auch eine Entspannung des Geistes einher. Auch hier sind Atemtechniken wichtig. Probieren Sie ruhig verschiedene Entspannungstechniken aus und entscheiden Sie dann, welche Sie weiterverfolgen wollen.

Entspannung durch geführte Meditation

Unsere Entspannungs-Podcasts möchten Sie mit auf eine Reise nehmen. Kurze Meditationen helfen dabei, Schmerzen beim Atmen zu lindern, Stress zu bewältigen und Ärger zu überwinden. Hören Sie einfach zu und lassen sich ganz fallen

Entspannen bei Ärger

Wenn du unter Erkrankungen wie Asthma oder COPD leidest, solltest du zusätzliche Belastungen durch Ärger und Stress möglichst vermeiden. Mit unserer geführten Meditation wollen wir dir helfen, besser mit deinem Ärger umzugehen und ihn leichter loslassen zu können.

Entspannen bei leichten Schmerzen

Lass dich mit unserer geführten Meditation mit auf eine Reise nehmen, die dich entspannt und dich freier atmen lässt. Die Entspannung soll dir dabei helfen, leichte Schmerzen und die Angst und den Stress, die von der Luftnot ausgelöst werden, zu lindern.

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